Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Informatik
Lehr- und Forschungseinheit für Programmierung und Softwaretechnik
http://www.pst.ifi.lmu.de/lehre/SS05/formale-oo/
Formale Objektorientierte Software-Entwicklung (SS 05)
Forum für die LFE Programmierung und Softwaretechnik
Software-Engineering kann sich im Bereich der Sicherheit und
Verlässlichkeit noch keineswegs mit anderen Ingenieurdisziplinen
messen. In der Vorlesung wird darauf eingegangen, wie diese Kluft
überbrückt werden kann, indem pragmatische Methoden der
objektorientierten Software-Entwicklung durch fundierte, formale
Techniken ergänzt werden. Als Modellierungssprache wird hierbei
die Unified Modeling Language UML verwendet. Für die formale
Beschreibung von Eigenschaften objektorientierter Systeme wird die
Object Constraint Language OCL eingesetzt. Mit Hilfe von OCL
können Klassen-Invarianten und Vor- bzw. Nachbedingungen für
Operationen spezifiziert werden.
In diesem Rahmen werden Spezifikationsmethoden und
Validierungstechniken für Systemmodelle besprochen und Methoden
zum Nachweis der Korrektheit von Verfeinerungen und Implementierungen
vorgestellt.
- Hörerkreis:
- Studierende im Hauptstudium mit Hauptfach Informatik.
- Voraussetzungen:
- UML und Kenntnisse in Prädikatenlogik und formalen Methoden
- Literaturhinweise:
-
- Jos Warmer, Anneke Kleppe. The Object-Constraint Language Second Edition,
Addison Wesley, 2003.
- Object Management Group.
UML 2.0 OCL Specification
(Final Adopted Specification 03-10-14)
- Bernhard Rumpe.
Agile Modellierung mit UML: Codegenerierung, Testfälle, Refactoring.
Xpert.press, 2005.
- Hubert Baumeister, Rolf Hennicker, Alexander Knapp, Martin
Wirsing. OCL
Component Invariants. In Luqi and Manfred Broy, editors,
Proc. Wsh. Montery - Engineering Automation for Software Intensive
System Integration, pages 208-215. U.S. Naval Postgraduate School,
Monterey, 2001.
Die folgenden Vorlesungsfolien unterliegen dem Copyright ©.
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Die Folien umfassen den Stoff bis einschließlich der letzten Vorlesung am 14.07.05.
Letzte Aktualisierung am 13.07.05:
Kapitel 5 vervollständigt, Inhaltsverzeichnis
- Zum Scheinerwerb müssen 5 Präsenztests und eine einstündige
Klausur erfolgreich bearbeitet werden. Die Scheinnote wird durch die Leistungen in den Präsenztests und der Klausur ermittelt.
- Die Präsenztests finden alle 14 Tage in den Übungen statt, erstmals am 26.04.05.
- Die Klausur findet statt am Fr, 15.07.05, 9:00-10:00 im HS 201, Uni Hauptgebäude.
- Mindestanforderungen zum Scheinerwerb:
- 15 von 40 Punkten aus den Präsenztests
- 11 von 30 Punkten aus der Klausur
- Insgesamt 30 von 70 Punkten
Schriftliche oder elektronische Hilfsmittel sind bei der Klausur nicht zugelassen.
Bringen Sie bitte zur Klausur einen ausreichend frankierten und an
Ihre Anschrift adressierten Briefumschlag, sowie Studentenausweis und
Personalausweis mit! Scheinformulare sind nicht beizulegen.
- Vorlesung und Übung
- Prof. Dr. Rolf Hennicker, E0.11, Oettingenstr. 67; 2180-9184
- Vorlesung
- 3-stündig
- Zeit: Do 11-14
- Ort: Hörsaal E05, Theresienstr. 39
- Beginn: 1. Woche (14.04.05)
- Übung
- 2-stündig
- Zeit: Di 11-13
- Ort: Hörsaal E51, Theresienstr. 39
- Beginn: 2. Woche (19.04.05)
- Klausur
- Zeit: Fr 15.7., 9:00-10:00
- Ort: Hörsaal 201, Uni Hauptgebäude
- Hinweise: Bringen Sie bitte zur Klausur einen ausreichend
frankierten und an Ihre Anschrift adressierten Briefumschlag, sowie
Studentenausweis und Personalausweis mit! Scheinformulare sind nicht
beizulegen. Schriftliche Unterlagen sind nicht
zugelassen.
Der Scheinerwerb erfolgt durch eine Klausur.
Zulassungsvoraussetzung für die Klausur ist das Erreichen von
40% der möglichen Punktzahl aus den in der Übung
abgehaltenen schriftlichen Kurzprüfungen.
Bei allen schriftlichen und mündlichen Prüfungen sind
Hilfsmittel jeglicher Art nicht zugelassen.
Die Leistungsnachweise werden auf dem Postwege zugestellt.
Lehrstuhl
Institut
Universität