Institut für Informatik WS 2003/2004
LMU München Prof. Dr. F. Kröger
Dr. D. Pattinson

Temporale Logik und Zustandssysteme

Aktuell

Scheine können bei Dirk Pattinson, Zi. E 0.9 abgeholt werden, jedoch nicht

Die Ergebnisse der Klausur vom 10.2. 2004 liegen vor.

Termine

Vorlesung:
Dienstags, 12-14 Uhr, Raum 1.31, Oettingenstraße 67
Donnerstags, 12-14 Uhr, Raum 17, Oettingenstraße 67, Beginn 12:00
Übung:
Montags, 12-14 Uhr, Raum 0.13, Oettingenstraße 67 (Beginn 27.10.2003)
Kurztests:
Montag, 15.12.2003, 18-19 Uhr, Raum 1.35, Oettingenstraße 67
Montag, 26.1.2004, 18-19 Uhr, Raum 1.35, Oettingenstraße 67
Klausur:
Dienstag, 10.2.2004, 18-20 Uhr, Raum E 52, Theresienstraße 39

Materialien

Folien zur Vorlesung

Kalenderwoche 43: Teil 1 [.pdf], Teil 2 [.pdf].
Kalenderwoche 44: [.pdf].
Kalenderwoche 45: Teil 1 [.pdf], Teil 2 [.pdf].
Kalenderwoche 46: [.pdf].
Kalenderwoche 47: Teil 1 [.pdf], Teil 2 [.pdf].
Kalenderwoche 48: [.pdf].
Kalenderwoche 49: Teil 1 [.pdf], Teil 2 [.pdf].
Kalenderwoche 50: Teil 1 [.pdf], Teil 2 [.pdf].
Kalenderwoche 51: [.pdf].
Kalenderwoche 01, 2004: [.pdf].
Kalenderwoche 02, 2004: Teil 1 [.pdf], Teil 2 [.pdf].
Kalenderwoche 03, 2004: [.pdf].
Kalenderwoche 04, 2004: [.pdf].
Kalenderwoche 05, 2004: [.pdf].
Kalenderwoche 06, 2004: [.pdf].
Kalenderwoche 07, 2004: [.pdf].

Übunsgblätter, Lösungsvorschläge

Blatt 1 [.pdf], Lösungsvorschlag [.pdf].
Blatt 2 [.pdf], Lösungsvorschlag [.pdf].
Blatt 3 [.pdf], Lösungsvorschlag [.pdf].
Blatt 4 [.pdf], Lösungsvorschlag [.pdf].
Blatt 5 [.pdf], Lösungsvorschlag [.pdf].
Blatt 6 [.pdf], Lösungsvorschlag [.pdf].
Blatt 7 [.pdf], Lösungsvorschlag [.pdf].
Blatt 8 [.pdf], Lösungsvorschlag [.pdf].
Blatt 9 [.pdf], Lösungsvorschlag [.pdf].
Blatt 10 [.pdf], Lösungsvorschlag [.pdf].
Blatt 11 [.pdf], Lösungsvorschlag [.pdf].
Blatt 12 [.pdf], Lösungsvorschlag [.pdf].
Blatt 13 [.pdf], Lösungsvorschlag [.pdf].

Kurztests, Lösungsvorschläge

Kurztest 1 (Gruppe A [.pdf], Gruppe B [.pdf]), Lösungsvorschlag [.pdf].
Kurztest 2 (Gruppe A [.pdf], Gruppe B [.pdf]), Lösungsvorschlag [.pdf].

Literatur

Inhalt

Zustandsübergangssysteme bilden einen sehr allgemeinen Sammelbegriff für alle Arten von Systemen, die ablaufen können, wobei ein Ablauf eine Folge von Zuständen ist. Beispiele (aus der Informatik) sind Programme bzw. allgemeinere Software-Systeme, Schaltkreise, Datenübertragungsprotokolle, Automaten, Petri-Netze usw. Temporale Logik ist eine Erweiterung der klassischen mathematischen Logik, bei der Aussagen in verschiedenen Zuständen (Zeitpunkten) verschiedene Wahrheitswerte haben können. Sie eignet sich somit als logische Grundlage zur formalen Behandlung von Zustandssystemen. Praktische Relevanz hat die temporale Logik im Zusammenhang mit model checking erfahren, einer Sammlung von automatischen Analysetechniken für Hard- und Softwaresysteme. Die Vorlesung gibt eine ausführliche Einführung in verschiedene Varianten dieser Logik (lineare und verzweigte Temporallogik) und entwickelt systematisch ihre Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der Spezifikation und Verifikation (einschließlich model checking) von Systemen.

Scheinerwerb

Übungsscheine können durch die erfolgreiche Teilnahme einer Klausur am Semesterende erworben werden. Die Voraussetzung für die Teilnahme an der Klausur ohne Maluspunkte ist das Erreichen von 50 % der Punkte in zwei Kurztests Mitte Dezember und Ende Januar. Beide Kurztests werden gleich gewichtet; es wird der das Mittel der in beiden Klausuren erreichten Punktzahl gewertet. Teilnehmer, die nicht 50 % der Punkte in den Kurztests erreicht haben, können trotzdem an der Klausur teilnehmen, ihr Klausurergebnis wird aber mit Maluspunkten belegt: Für jeden Prozentpunkt der zum erreichen der 50 % - Marke in den Kurztests fehlt, muss ein Prozentpunkt mehr in der Klausur erreicht werden, um sie zu bestehen.

Beispiel:

Ergebnisse


Dirk Pattinson (Wednesday, 24-Mar-2004 17:10:54 CET).